Fleischkonsum und Klimapolitik

Sogar in den „Provinzblättern“ ist mittlerweile angekommen, dass exzessiver Fleischkonsum ein entscheidender Beitrag zum Klimawandel ist.

http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/mighty-earth-urwald-in-suedamerika-wird-fuer-deutsche-fleischproduktion-gerodet-aid-1.7479126

Darum gilt fürs Fleisch genauso wie fürs Fliegen: in Maßen, nicht in Massen. Niemand muss komplett fleisch- oder flugabstinent werden, aber wir sollten zumindest damit anfangen, dass es etwas weniger wird. Also warum nicht in der Kantine fleischlos? Fünf Fleischgerichte weniger pro Woche, das ist ein großer Brocken. Oder wenigstens Dienstag und Donnerstag ohne Fleisch? Zwei- bis Dreimal die Woche wird man sicher auch vegetarisch glücklich!

Von meiner Homepage:

Livestock accounts for ca. 18% of anthropogenic greenhouse gas emissions. For example, producing pork creates over 30 times as much emissions as the same amount of potatoes. An ecological diet can reduce your emissions by 300kg (low-meat diet) or even 600kg (organic vegan diet) of CO2 (and is also healthier).

Viehhaltung ist verantwortlich für ca. 18% der menschengemachten Treibhausgasemisionnen. Am schlechtesten schneidet Rindfleisch ab, aber auch die Schweinezucht ist für gigantische Emissionen verantwortlich. Dazu kommen: Antibiotikaeinsatz, Tierquälerei und ungesunder Ernährung beim Konsumenten!

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