To fly or not to fly? The environmental cost of air travel

Though air travel is more popular than ever, the vast majority of people in the world have never been on a plane. As that dynamic slowly changes, the environment stands to suffer. Is flying less the only solution?

https://www.dw.com/en/to-fly-or-not-to-fly-the-environmental-cost-of-air-travel/a-42090155

As little as 3 percent of the global population flew in 2017, and at most, only about 18 percent have ever done so. But things are changing.

New tech can’t solve everything

„I think that essentially we need price hikes,“ he says. „We did interviews with industry leaders a few months ago and many of them agreed, secretly — they were anonymous interviews — that if we don’t have a major price hike for fossil fuels, then there is no way alternative fuels could ever make it.“

Daniel Mittler, political director of environmental NGO Greenpeace, agrees that fossil fuels need to be more expensive. „The first step is to end all fossil fuel subsidies, including those going to aviation and to properly tax the aviation industry,“ he told DW.

For Goater, that is not realistic. „Fuel is already a significant proportion of an airline’s costs,“ he says. „Believe me, if we could fly without oil we would.“

Nachtzug-Reisen per ÖBB Nightjet: Infos, Preise ab 29€, Verbindungen

Mit dem ÖBB Nachtzug können Bahn-Reisende im Schlaf ihr Ziel erreichen. Die wichtigsten Verbindungen im ÖBB Nightjet sind die Strecken von Hamburg nach Wien, Innsbruck und Zürich von Berlin nach Zürich – und nun auch von Berlin nach Wien. Alle Informationen zum ÖBB Nachtzug, Verbindungen, Preise, Reiseziele und Angebote erhalten Sie in diesem Artikel.

Sitzplatz: Bei der günstigsten ÖBB Nightjet-Reisemöglichkeit hat jedes Abteil 6 Sitzplätze, Wasch- und Toilettenräume befinden sich im Wagen. Die Sitzplatzreservierung ist bereits enthalten; Getränke und Snacks erhalten Sie gegen Bezahlung.

Liegewagen – Standard: Die Nightjet-Züge haben wahlweise mit 4- oder 6-Bett-Abteilen, die übereinander angeordnet sind. Es gibt separate Abteile für Frauen, die an jedem Bahnschalter oder beim ÖBB Kundenservice gebucht werden können. Bettwäsche ist im Preis für die Nightjet-Züge enthalten, ebenso wie Mineralwasser und ein einfaches Frühstück mit Kaffee/Tee, einer Semmel, Butter und Marmelade.

Liegewagen – Familienabteil: Im Familienabteil der Nightjet-Züge reisen Sie mit Ihren Kindern bequem und ungestört in Ihrem eigenen Abteil zwischen Hamburg, Berlin, München und Österreich, Schweiz oder Italien.

Schlafwagen: Ein Schlafwagenplatz kann im ÖBB-Nightjet als Single, Doppel- oder Triple-Abteil gebucht werden. Neben frischer Bettwäsche hat jedes Abteil seine eigene Waschgelegenheit mit Handtüchern und Toilettenartikeln. Im Schlafwagen der Nightjet-Züge sind ein Welcome-Paket sowie ein umfangreiches Frühstück mit Nachfüllung für Heißgetränke und Tageszeitung inklusive. Das Frühstück wählen Sie dabei aus der Menükarte zusammen. Ebenfalls können Sie beim Zugteam warme und kalte Snacks und Getränke bestellen.

Presserückschau Klimasommer 2019

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-07/klimaschutz-robert-habeck-inlandsfluege-beamte-ministerien-berlin-bonn

In der Diskussion um Inlandsflüge zwischen den Standorten der Bundesministerien in Bonn und Berlin hat sich der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck für die Beibehaltung der Aufteilung der Ministerien ausgesprochen. „Das ist Strukturpolitik“, sagte er im ARD-Morgenmagazin. Zudem sei es gängige Praxis, Regionen durch Ansiedlung von Forschungsinstituten oder Universitäten zu fördern. Bei der Reduktion von Inlandsflügen sei die Berlin-Bonn-Frage nicht die drängendste.

Die Debatte um einen vollständigen Umzug der Ministerin nach Berlin war nach einem Bericht der Welt über die Inlandsflüge erneut aufgekommen. Dem Bericht zufolge unternahmen Beamte und Mitarbeiterinnen von Bundesministerien und unterstellten Behörden im vergangenen Jahr knapp 230.000 dienstliche Inlandsflüge. Grünen-Chef Habeck hatte vorgeschlagen, dass Beamte künftig in geringerem Umfang als bisher Dienstflüge bezahlt bekommen und auf andere Verkehrsmittel umsteigen sollten.

https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-klimawandel-umwelt-vorhersagen-1.4539824?reduced=true

Seit den 1980er-Jahren hat der Klimawandel die Schmelze des Schneeferners dramatisch beschleunigt. Der Südliche Schneeferner ist bis auf wenige Überreste verschwunden. Den Nördlichen Schneeferner könnte schon bald das gleiche Schicksal ereilen. Forscher können ziemlich genau vorhersagen, welche Folgen der Temperaturanstieg bis zum Jahr 2050 haben wird. Fest steht: Die Jugend von heute wird ihr Leben drastisch verändern müssen.

https://www.sueddeutsche.de/reise/reisen-tourismus-umwelt-flugreisen-1.4539128?reduced=true

Urlaub machen, aber fair

Flugreisen boomen trotz der Klimadebatte. Doch Urlauber müssen umdenken – nicht nur der Umwelt, sondern auch den Menschen zuliebe. Auch in Deutschland gibt es schöne Strände: z.B. Silbersee in der Nähe von Marl.

Sanfter Tourismus: 15 Utopia-Tipps für nachhaltigen Urlaub

Sanfter Tourismus Tipp #1: nahe Reiseziele

„Warum in die Ferne schweifen?“, fragte Goethe sinngemäß und hat immer noch recht: Sanfter Tourismus ist es, wenn sich die Urlaubsziele in der Nähe befinden. Nicht immer müssen es ferne Inseln oder andere Kontinente ein, wenn auch unsere heimischen Seen zum Baden einladen oder Alpenwanderungen uns der Natur nahe bringen.

Sanfter Tourismus Tipp #2: nachhaltigere Verkehrsmittel

Sanfter Tourismus Tipp #3: Flugzeug, Bahn oder Bus?

Daran ist nicht zu rütteln: Fliegen ist von allen Urlaubsarten die umweltschädlichste. Der Ausstoß von Treibhausgasen ist enorm und schon eine einzige Flugreise kann mehr CO2 produzieren als man sonst im ganzen Jahr hinterlässt. Eine Flugreise von München nach Athen verursacht laut Atmosfair rund 570 kg CO2 – das ist bereits etwa ein Viertel des klimaverträglichen CO2-„Jahresbudgets“ eines Menschens.

Wenn Sie mit Bus und Bahn reisen kommt das Klima viel besser weg: Zwischen 25 und 50 Gramm Treibhausgase stoßen Reisebus und Bahn im Fernverkehr laut VCD pro gefahrenen Kilometer aus. Lies dazu auch: Vergleich von Fernbus, Auto, Bahn, Flugzeug, wo wir auch Fernbuslinien vorstellen.

Sanfter Tourismus Tipp #6: Flüge vermeiden

Wer dennoch fliegen will, sollte es wenigstens sinnvoll tun: Statt drei mal eine Woche Kurzurlaub mit Flügen zu machen heisst sanfter Tourismus, nur einmal drei Wochen in den Urlaub zu fliegen. Das reduziert die Belastung des persönlichen Klimagas-Fußabdrucks auf ein Drittel.

Sanfter Tourismus Tipp #7: CO2-Verbrauch ausgleichen

Eine Flugreise läßt sich nicht vermeiden? Ein bisschen sanfter Tourismus ist auch über die Kompensation der CO2-Emissionen möglich: Verschiedene Klimainitiativen rechnen aus, wie viel CO2 der betreffende Flug verursacht und erlauben es, die klimaschädlichen Emissionen durch eine Geldspende in Klimaschutzprojekte zu kompensieren. Das kann man als Ablasshandel kritisieren – wenn man lieber die Hände in den Schoß legt und gar nichts macht. Lies auch: Artikel zur CO2-Kompensation.

Grosser Andrang auf Nachtzüge: Reiseziele wie Hamburg und Berlin sind derzeit fast ausgebucht

Ein guter Vergleich!

Zu den heutigen Reisezielen gehören nebst Hamburg und Berlin auch Wien, Graz, Zagreb, Budapest und Prag. Infrage kommen lediglich diejenigen Städte, die in ungefähr acht bis zehn Stunden erreichbar sind. «Es werden die Städte sein, die zu den aktuellen Top-Destinationen in Europa zählen», sagt der Sprecher. Kandidaten dürften demnach somit etwa Rom, Amsterdam, Kopenhagen, London oder Barcelona sein. Bei den ÖBB heisst es auf Anfrage, dass sie sich weitere Verbindungen nach Westeuropa vorstellen könnten. Bis einige dieser Destinationen tatsächlich im Nachtzug-Fahrplan stehen, müssen sich Reisende so oder so gedulden und ins weniger ökologische Flugzeug steigen. Immerhin können sie bei den bereits bestehenden Nachtzugverbindungen von einer Neuerung profitieren: Zusammen mit den ÖBB und der Deutschen Bahn haben die SBB das Portal trainite.eu lanciert, das bei der Buchung eine bessere Übersicht bieten soll.

Wie es die SBB verpassen, von der Klimadiskussion zu profitieren

https://www.nzz.ch/schweiz/klimaschutz-wie-die-sbb-den-klimazug-verpassen-ld.1484879

Bei der Bahn kennt man Verspätungen. Doch hier kamen die SBB ausnahmsweise einmal zu früh: Vor zwei Jahren lancierte das Unternehmen eine Naturkampagne, mit der es auf die Klimafreundlichkeit der Bahn hinweisen wollte. Als Werbesujet waren Lokomotiven im Wiesen- oder Wasser-Look zu sehen. Den zum Kampagnenstart im Berner Hauptbahnhof platzierten 10 Meter hohen Baum mussten die SBB allerdings nach gut zwei Wochen bereits wieder wegräumen, da er die heissen Temperaturen in der Halle nicht vertrug. Er verlor mitten im Juli seine Blätter.

Zwei Jahre und Dutzende Klimastreiks später ist es bei den SBB erstaunlich ruhig um das Thema. Die SBB machen Schlagzeilen mit der verkorksten Bestellung von Doppelstockzügen und dem Lohn ihres Chefs. Haben die SBB diese Entwicklung verschlafen? Ist ihnen entgangen, dass Umweltschutz derzeit hoch im Kurs steht?

Man prüfe, den ökologischen Vorteil des Zugfahrens künftig in der Vermarktung wieder mehr zu gewichten, heisst es auf der Medienstelle…

Warum ist Fliegen eigentlich so billig?

https://www.vcoe.at/presse/presseaussendungen/detail/jeder-6-ryanair-flughafen-in-der-eu-erhaelt-laut-neuer-studie-subventionen

Jeder 6. Ryanair Flughafen in der EU erhält laut neuer Studie Subventionen

Liebe Liberale und Konservative: Marktwirtschaft heißt doch gleicher Marktzugang für alle, oder? Also warum schafft ihr nicht einmal die massive Übersubventionierung des Flugverkehrs ab? Dann lassen sich auch die Eisenbahnen wieder kostendeckend und qualitativ hochwertig betreiben!

Städte sind von der Klimaerhitzung besonders betroffen

https://www.piqd.de/klimawandel/stadte-sind-von-der-klimaerhitzung-besonders-betroffen?ref=dailydigest&utm_campaign=viewpiq&utm_content=2019-07-17&utm_medium=email&utm_source=dailydigest_contenttable

Prognosen zufolge wird sich die Stadtbevölkerung bis zum Jahr 2050 weltweit verdoppeln. Dadurch wird sich auch die Anzahl der Menschen und die Vermögenswerte erhöhen, die Klimarisiken ausgesetzt sind. Und die werden drastischer, als bislang angenommen, wie eine heute veröffentlichte Studie der ETH Zürich zeigt: 77 Prozent der 520 größten Städte werden bis zum Jahr 2050 einen deutlichen Wandel der klimatischen Bedingungen erleben, auf der Nordhalbkugel müssen sich die Großstädte auf Klimabedingungen einstellen, wie sie heute mehr als 1.000 Kilometer weiter südlich vorherrschen.

Für die europäischen Metropolen bedeutet dies, dass die Temperaturen der Studie zufolge im Sommer um 3,5 Grad steigen, im Winter wird es sogar um durchschnittlich 4,7 Grad wärmer. London wird demnach Verhältnisse bekommen wie heute Madrid, das Klima in Paris wird den heute im australischen Canberra herrschenden Bedingungen entsprechen. Zudem liegen viele Metropolen direkt am Meer und sind vom steigenden Meeresspiegel bedroht.