Der relevante CO2-Anstieg bei Tempo 140 ist wesentlich höher als medial berichtet

https://www.vcoe.at/publikationen/blog/detail/Tempo-140-Ergebnisse

(..) Damit ist die Steigerung des CO2-Ausstoßes bei Tempolimit 140 nicht marginal, wie behauptet, sondern wesentlich höher, wenn man jene Fahrzeuge betrachtet, deren Durchschnittstempo auch tatsächlich höher ist als zuvor bei Tempo 130.

Die medial verbreiteten Zahlen waren deshalb geringer, weil vom Gesamtdurchschnitt auf der Strecke gesprochen wurde – inklusive Lkw, für die sich mit dem neuen Tempolimit aber nichts ändert. Der Mehrausstoß an absoluten Tonnen CO2 beträgt allein auf den Teststrecken laut Daten des Asfinag-Gutachtens rund 5.700 Tonnen CO2 pro Jahr. Angesichts der zu erreichenden Klimaziele ist jedes vermeidbare Gramm CO2, das im Verkehrssektor mehr ausgestoßen wird, zu viel.

Fake News

https://www.mimikama.at/allgemein/die-fragen-des-robiert-i/

Danke an Mimika.at – erst denken, dann klicken!

Hier der Beginn des Fakes – für die Aufklärung, siehe oben.

Denken ist Glückssache
Lesens- und teilenswerte Realität!
Robert Imberger
Studium der Reaktorphysik und Thermohydraulik an der TU Aachen:
Letzten Sonntag war ich auf einem örtlichen Wochenmarkt. Dort gab es einen Stand zum Thema „Klimaschutz“. Ich wurde als „Vorbeilaufender“ auf die CO2-Problematik auf unserer Welt angesprochen.
Ich dachte so bei mir… da bist Du gerade an den Richtigen gekommen.
Meine Frage an den Klima-Vertreter (ca. 28.-30J):
„Wie hoch ist denn der CO2-Anteil in der Luft?“
Seine Antwort: „Hoch! Sehr hoch! Viel zu hoch!“
Ich: „Wie hoch denn?“ – „Wie viel Prozent?“…

Wer hat das Menschenrecht auf dreimal täglich Fleisch ausgerufen?

Die „Freiheitskämpfer“ der FDP?

Wie bei der Energiewende ist auch bei der Agrarwende bemerkenswert, wie die finanziell Schwachen plötzlich gerade von jenen entdeckt werden, die diese Bevölkerungsgruppe bislang ignoriert haben. Beispielsweise waren weder die Freiheitskämpfer der FDP noch jene aus Schlachthäusern und Wurstfabriken in den letzten Jahrzehnten an vorderster Front zu sehen, wenn Schulgärten oder -küchen eingerichtet werden sollten. Dort könnten auch Kinder aus bildungsfernen Familien frühzeitig lernen, wie man sich lecker, gesund und trotzdem preiswert ernährt – mit oder ohne, aber in jedem Falle mit deutlich weniger Fleisch.

Dieses eiweißreiche Lebensmittel soll ja nicht verboten, sondern nur im Interesse der Tiere, der Ressourcen und Landschaften reduziert werden, auf Mengen, wie sie noch vor drei, vier Jahrzehnten für die allermeisten üblich waren – Parole Sonntagsbraten. Wer hat eigentlich das Menschenrecht auf dreimal täglich Fleisch ausgerufen? So ein Anspruch gilt weder auf Billigschnitzel für sozial Schwache noch auf das Rumpsteak der Wohlhabenderen.

https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-08/fleischsteuer-tierwohl-steuererhoehung-fleischpreise/komplettansicht

Zweifelhafte Vielflieger-Zahlen

https://taz.de/Gruene-in-der-Kritik/!5608635/

Die Grünen bekämpfen den Flugverkehr, doch ihre WählerInnen fliegen angeblich am meisten. Stimmt diese Aussage überhaupt?

Weitere Ergebnisse der gleichen Umfrage sprechen eher gegen die Interpretation, dass dies die AnhängerInnen der Grünen sind: So bevorzugen nur 20 Prozent von ihnen für längere Strecken das Flugzeug, während 53 Prozent am liebsten Bahn fahren. Bei den SympathisantInnen von SPD, Union und FDP bevorzugen dagegen 26 bis 29 Prozent das Flugzeug und nur 38 bis 42 Prozent die Bahn.

Der (Alb)traum vom Fliegen

Zusammenhänge erkennen
Unsere Flugreiselust steht in einem Zusammenhang mit Bergstürzen, heftigen Stürmen, Überschwemmungen, Dürren, Hungersnöten, Artensterben, Wasserknappheit, dem Schwund von Lebensraum und zukünftigen Flüchtlingsströmen. Diese kausalen Zusammenhänge müssen wir uns bewusster machen. Die Hoffnung ist, dass dadurch einerseits die Vielfliegerei abnehmen und andererseits die Akzeptanz für eine Flugticketabgabe mit Lenkungswirkung steigen wird.

Die Alternative heisst Suffizienz
Da weder Bio-Kerosin aus Pflanzen, Treibstoff aus künstlicher Herstellung noch ein Elektroantrieb als alternativer Treibstoff für Flugzeuge infrage kommen, bleibt nur eine Handlungsmöglichkeit: wenn immer möglich, auf Flugreisen verzichten. Für Reisen innerhalb Europas beispielsweise könnten wir auf den Nachtzug umsteigen.

https://www.umverkehr.ch/news/2019-07-25-der-albtraum-vom-fliegen

Ryanair joins the club of Europe’s top 10 carbon polluters

https://www.transportenvironment.org/press/ryanair-joins-club-europe%E2%80%99s-top-10-carbon-polluters

“When it comes to climate, Ryanair is the new coal. This trend will only continue until Europe realises that this undertaxed and under-regulated sector needs to be brought into line, starting with a tax on kerosene and the introduction of mandates that force airlines to switch to zero-emission jet fuel.”

Growing support for taxing the climate impact of flying

Momentum is growing to end the decades-long tax tax break for international flights. Earlier this month the Netherlands pitched an EU aviation tax to the EU’s finance ministers. And new polling indicates people prefer a frequent flyer levy over other options to tackle climate change – including doing nothing.

https://www.transportenvironment.org/news/growing-support-taxing-climate-impact-flying